Nachbarschaften als Beruf

Forschungsprojekt "Nachbarschaften als Beruf – Stellen konzipieren, einführen und entwickeln"
der FHS St. Gallen, gefördert durch die Age-Stiftung


«Fachstelle Gemeinschaftsentwicklung», «Wohn- und Siedlungsassistentin», «Leiterin Partizipation», «Siedlungs- und Quartierarbeit», «Siedlungsbetreuerin», «Wohn- und Alltagscoach» «Hauswart plus», «Kümmerer» oder «Gesellschaftsgärtner» – diese und viele weitere Stellenbezeichnungen haben eines gemeinsam: Es sind Stellen, bei denen es darum geht, Nachbarschaften professionell zu begleiten und zu fördern. Die Stellen beziehen sich auf die Ebene einer Gemeinde, eines Quartiers oder einer Siedlung und sind dementsprechend bei unterschiedlichen Trägerschaften angesiedelt. Manchmal haben sie einen expliziten Fokus auf ältere Menschen.
Dieses neu entstehende Berufsfeld stand im Mittelpunkt des Forschungs- und Entwicklungsprojekts «Nachbarschaften als Beruf – Stellen konzipieren, einführen und entwickeln». Ziel war es, Trägerschaften bei der Schaffung solcher Stellen zu unterstützen: Worauf ist bei Konzeption, Aufbau und Entwicklung einer solchen Stelle zu achten? Wo liegen dabei die «Stolpersteine»? Und was sind förderliche Faktoren?

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